Messenger-Rooms - Wie Facebook Zoom Konkurrenz macht - Heroes group AG

Facebook ist bekannt dafür, Designs und Funktionen bei seinen Konkurrenten abzuschauen – um es dann besser zu machen. Jetzt kündigt Facebook einen bevorstehenden Wandel von Messenger an, der gleichzeitig längst überfällig ist sowie eine übereilte Reaktion auf die Pandemie darstellt. Hallo Messenger Rooms – ein Video-Chat mit Kachelansicht für bis zu 50 Teilnehmer.

Zu beachten: laut einer per E-Mail versandten Pressemitteilung wird kein Facebook-Konto benötigt, um einem Messenger-Room beizutreten. Höchstwahrscheinlich haben deine Freunde, die nicht auf Facebook sind, aus einem bestimmten Grund (oder mehreren Gründen) kein Konto. Aber wir verstehen, worauf Zuckerberg und Co. hier abzielen.

“Sie brauchen niemanden anrufen und dann zu hoffen, dass gerade eine günstige Zeit ist – oder erst den Kalender aller zu prüfen", heißt es in der Pressemitteilung. “Sie können Rooms auf Facebook über den News Feed, Gruppen und Veranstaltungen starten und gemeinsam nutzen. Einfach kurz vorbeischauen – leicht gemacht. Demnächst werden wir ähnliche Funktionen auch zu Instagram Direct, WhatsApp und Portal hinzufügen", so die Pressemitteilung.

Auch gilt es zu beachten, dass der Beitritt eines Messenger-Rooms keinerlei Downloads erfordert. Wir sind sicher, dass deine Anrufe von niemandem gezoomt, äh, entschuldige, gefacebookbombardiert werden.

Und ab wann kannst du diese aufregenden neuen Funktion in der Welt der Videokonferenzen nutzen? Wahrscheinlich schon bald. In der Pressemitteilung heißt es: “Messenger-Rooms wird diese Woche in einigen Ländern eingeführt und in den kommenden Wochen auf den Rest der Welt ausgeweitet".

So, da haben wir es. Mach dich bereit für noch mehr Facebook in deinem Leben.

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